IT- Scene

Mehr Sicherheit bei Online-Banking

by Sergey Fritzler on Mai.18, 2009, under Sicherheit

BKA hat auf dem 11. IT-Sicherheitskongress verkündet, dass iTAN (Indizierte TAN) kein Schutz beim Online-Banking bitten. Zudem tätigt mehr als ein Drittel der Internetnutzer Ihre Überweisungen Online. EU-Durchschnitt liegt bei 25%.

Bei indizierten TANs fragt Ihre Bank nach einer bestimmten TAN von Ihrer Liste. Alle Banken nutzen bereits dieses Sicherheitsverfahren. Jedoch bitten viele Banken weitere Alternativen an. Diese habe ich für Sie zusammen gestellt.

mobileTAN
Bei diesem Verfahren bekommen Sie eine SMS mit der Angabe des Betrags, dem Empfänger-Konto und natürlich den TAN. So können Sie Ihre Überweisung überprüfen und mit der mitgeteilten TAN bestätigen. Postbank bietet Ihren Kunden dieses Verfahren an.

WebSign
Mit WebSign bittet Deutsche Bank ein weiteres Verfahren, welches die Kunden schützen soll. Dieses Verfahren ist etwas aufwendiger, da der Kunde ein Chipkartenlesegerät und eine Chipkarte benötigt. Zu der WebSign-Chipkartebe kommt der Kunde eine PIN. Der Nutzer muss beim Einloggen die Chipkarte in das Lesegerät einlegen und mit dem PIN bestätigen. Dieses Verfahren kommt ganz ohne TANs aus. Dieses Verfahren bitten auch die Sparkassen, 1822direkt und viele weitere Banken an.

Fazit
Diese Methoden bieten natürlich deutlich mehr Schutz beim Online-Banking. Jedoch sind auch diese mit weiteren Kosten verbunden.

Fragen Sie einfach bei Ihrer Bank nach…

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